Bürogebäude an St. Kunibert

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Sede
Konrad-Adenauer-Ufer 21+23, Köln, Germania
Anno
2009

Der Neubau am Konrad–Adenauer–Ufer in Köln wurde dem exponierten Standort entsprechend als Büroimmobilie mit hohem Anspruch an Architektur und Städtebau realisiert. Das Büro– und Verwaltungsgebäude folgt in seiner leicht geschwungenen Form dem Rheinbogen und positioniert sich in zurückhaltender Souveränität an seinem prominenten Standort in der Kölner Innenstadt. Das sechsgeschossige Bürogebäude orientiert sich in Proportion und Höhenstaffelung an seinen südlichen Nachbarn. Der etwa 45m x 80m große Baukörper ist durch zwei Innenhöfe gegliedert. Das Gebäude profitiert neben der sich in das Umfeld homogen einfügenden Kubatur von den hochwertigen Materialien der Fassade. Lisenenartige Natursteinpfeiler aus hellem Römischen Travertin Classico und Natursteinbrüstungen aus Dorfer Grün ergänzen sich mit den großflächigen Verglasungen der öffenbaren Einzelfenster zu einer werthaltigen Fassade mit eigener Eleganz, hohem Nutzerkomfort und sehr guten bauphysikalischen Eigenschaften. Die vertikale Stringenz der äußeren Fassade knüpft an eine Kölner Bautradition der 20er bzw. 50er Jahre an. Durch ihre leicht gewölbte Form und die abgerundeten Blockkanten fasst die Fassade den Baukörper zu einem Solitär zusammen.

Bauherr
AXA Investment Managers Deutschland GmbH

Projektarchitekten
Susanne Falke, Ingo Hütter

Leistung
Leistungsphase 1–5 HOAI, Innenarchitektur, künstlerische Oberleitung

Bauzeit
2006 – 2008

Volumen
81.000 cbm

Fläche
23.600 qm

Kosten
31 Millionen €

Einheiten
27 Büroeinheiten, 129 Stellplätze

Fotografie
Rainer Mader

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